Mittwoch, 4.März 2020

Cochlea-Implantat: Wenn das Hörgerät nicht mehr ausreicht  

Dr.med.Dorothe Veraguth, Klinikdirektorin, Medizinische Fakultät UZH

Nicht nur taub geborene Kinder sondern zunehmend auch ältere Personen profitieren von der hochspezialisierten Medizin der Cochlea-lmplantation. Wenn der Hörverlust für eine normale Hörgerätever-sorgung zu stark ist, kann ein lmplantat ins lnnenohr eingelegt werden und damit direkt der Hörnerv stimuliert werden. So können Patienten trotz ihrer ausgeprägten Hörbehinderung ihre Selbstständigkeit bis ins Alter erhalten.

Energiewenden: Geschichte, Gegenwart und Zukunft

Dr. Monika Gisler, Philosophische Fakultät UZH

In den vergangenen 150 Jahren hat sich die Energiebasis unserer Gesellschaft stark verändert. Produktion und Verbrauch haben sich um ein Vielfaches erhöht, die notwendigen Ressourcen und wirtschaftlichen Voraussetzungen grundlegend gewandelt. Der Vortrag thematisiert vergangene Trends dieses Transformationsprozesses, ordnet die aktuelle Energiewende historisch ein und wirft einen Blick in die Zukunft.

 

Mittwoch, 22.April 2020

Energiewenden: Geschichte, Gegenwart und Zukunft

Dr. Monika Gisler, Philosophische Fakultät UZH

In den vergangenen 150 Jahren hat sich die Energiebasis unserer Gesellschaft stark verändert. Produktion und Verbrauch haben sich um ein Vielfaches erhöht, die notwendigen Ressourcen und wirtschaftlichen Voraussetzungen grundlegend gewandelt. Der Vortrag thematisiert vergangene Trends dieses Transformationsprozesses, ordnet die aktuelle Energiewende historisch ein und wirft einen Blick in die Zukunft.

Cochlea-Implantat: Wenn das Hörgerät nicht mehr ausreicht  

Dr.med.Dorothe Veraguth, Klinikdirektorin, Medizinische Fakultät UZH

Nicht nur taub geborene Kinder sondern zunehmend auch ältere Personen profitieren von der hochspezialisierten Medizin der Cochlea-lmplantation. Wenn der Hörverlust für eine normale Hörgerätever-sorgung zu stark ist, kann ein lmplantat ins lnnenohr eingelegt werden und damit direkt der Hörnerv stimuliert werden. So können Patienten trotz ihrer ausgeprägten Hörbehinderung ihre Selbstständigkeit bis ins Alter erhalten.